Katholische Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Heek

Taufe des Herrn, 10.01.-16.01.2021

 

Gottesdienste in den Ortsteilen Ahle, Nienborg und Heek

 

 

Samstag, 09.01.2021  
17.00 Uhr Heek Vorabendmesse mitgestaltet von Sternsingern,

Gebetsgedenken für Großmutter Hermine Buesge; Jahresmesse für Urgroßvater Adolf Gausling; Jahresmesse für Christian Berghaus

18.15 Uhr Nienborg Vorabendmesse,

Gebetsgedenken für Wilhelm Bernsmann und Verst. der Fam. Bernsmann; Fam. Heiart/Hartmann/Schlüter; Johann und Stefanie Manietta

 
Sonntag, 10.01.2021 Taufe des Herrn
08.30 Uhr Nienborg Hochamt
11.00 Uhr Heek Hochamt mitgestaltet von Sternsingern,

Heilige Messe für die Pfarrgemeinde, Gebetsgedenken für Großeltern Heinrich und Agnes Wildenhues; Großvater Heinrich Vestert und Urgroßeltern Maria u. Bernhard Vestert und Leb. u. Verst. der Fam.; Bernhard Thesing und Leb. und Verst. der Fam. Thesing/Große Vestert; Leb. und Verst. der Fam. Bockhold/Wigger/Kluthe; Großmutter Hedwig Gausling u. Claudia Gausling u. Leb. u. Verst. der Fam. Gausling/Olbring/Sander; Großvater Franz Gausling u. Leb. u. Verst. der Fam. Gausling/Terhünte; Kurt Schaar; Großmutter Walburga Rösner u. Leb. u. Verst. der Fam. Rösner/Gausling; Urgroßvater Josef Blömer

 
Montag, 11.01.2021  
08.30 Uhr Nienborg Hl. Messe
 
Dienstag, 12.01.2021  
08.30 Uhr Heek Hl. Messe
 
Mittwoch, 13.01.2021  
19.00 Uhr Heek Hl. Messe,

Sechswochenamt für Kurt Schaar;

Erstes Jahresamt für Ludger Leusbrock;

Gebetsgedenken für Bernhard Lürick

 
Donn., 14.01.2021  
08.30 Uhr Heek Hl. Messe
19.00 Uhr Nienborg Hl. Messe
 
Freitag, 15.01.2021  
08.30 Uhr Heek Hl. Messe,

Gebetsgedenken für Mutter Maria Weilinghoff u. Großeltern Paula und Franz Leveling u. best. Verst. der Fam. Helling//Leveling/Weilinghoff; Pfr. Hugo Grünendahl, Frau Josefa Stipping

08.30 Uhr Nienborg Hl. Messe
 

 

Aus dem Leben unserer Pfarrgemeinde

Sternsingeraktion

In diesem Jahr konnte die Sternsingeraktion nicht so stattfinden, wie wir es gewohnt sind. Die Sternsinger zogen nicht von Haus zu Haus um den Segen 20*C+M+B*21 zu bringen. Natürlich ist es aber wichtig, dass die Sternsingeraktion als solche stattfindet. Sternsinger sammeln seit 1959 für Kinder in aller Welt, die Unterstützung benötigen. Sternsinger bringen den Segen in die Häuser; für viele Menschen unverzichtbar. Die Unterstützung dieser Kinder, denen durch die Erlöse aus dem Sternsingen geholfen wird, ist so wichtig, dass die Aktion in diesem Jahr nicht ausfallen konnte. Die Organisatoren haben Sammeldosen in Einzelhandelsgeschäften aufgestellt, damit beim Einkauf eine Spende getätigt werden konnte. Es besteht in den Kirchen in Heek und Nienborg noch an diesem Wochenende die Möglichkeit, eine Spende abzugeben und dann natürlich auch den Segen als Aufkleber mit nach Hause zu nehmen. Die Gottesdienste wurden am  02./03. und 06. Januar in Nienborg, am 06.01. in Heek und werden am 09./10. Januar in Heek von Sternsingern aus Ahle, Heek und Nienborg mitgestaltet. Auch hier besteht die Möglichkeit eine Spende abzugeben und den Segen als Aufkleber mit nach Hause zu nehmen.Vielen Dank an alle, die die Sternsingeraktion besonders unter Corona-Bedingungen unterstützen.

Afrikatag

Am kommenden Sonntag, 17. Januar sind der Afrikatag und die Afrika-Kollekte. Die Kollekte am Afrikatag ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei eingeführt, fördert die Kollekte heute die qualifizierte Ausbildung von Frauen und Männern vor Ort, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen steht. Sie setzt da an, wo Veränderungen möglich ist: bei den Menschen. „Damit Sie das Leben haben.“Joh 10,10. Im Mittelpunkt der Aktion steht in diesem Jahr die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Nigeria. Eine von ihnen ist Schwester Maria Vitalis Timtere – die junge Ordensfrau auf dem Aktionsplakat. Im Nordosten Nigerias begleitet sie Frauen, Männer und Kinder, die vor der islamistischen Terrororganisation Boko Haram fliehen mussten. Sie hört zu, kann häufig einen Rat geben und Mut zu sprechen. Sie schenkt Hoffnung. Ihr Glaubenszeugnis steht stellvertretend für die zahlreichen Ordensschwestern, die aus Überzeugung dort sind, wo sie am meisten gebraucht werden. Für den Dienst am Menschen ausbilden. Menschen auszubilden, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen, ist eine der wirksamsten Formen der Hilfe. Schwesterngemeinschaften, die über keine internationalen Beziehungen verfügen, fällt es jedoch oft schwer, die Ausbildung ihres Nachwuchses zu finanzieren. Die Zuwendungen aus der Sammlung am Afrikatag helfen ihnen dabei. Die Kollekte trägt so nachhaltig zur Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung bei.

Antoniusfest

Alljährlich wird am 17. Januar zu Ehren des hl. Abtes und Mönchsvaters Antonius in der Kirche der Bauernschaft Gemen die große Antoniusandacht gehalten. Die Antoniusverehrung ist dort schon sehr alt. Bei der großen Pest im Jahre 1636 versprachen die Bewohner von Gemen und Umgebung: „Wenn sie jetzt durch seine (des Antonius) Fürsprache bei Gott Gnade erlangen könnten, wollen sie alljährlich den 16. Januar als Fast- und Abstinenztag begehen, wie den Karfreitag. Den 17. Januar, den Festtag des Heiligen Antonius, wollen sie wie das heilige Osterfest feiern.“ Nach diesem Versprechen hörte die Pest auf. Zur Mitfeier des Antoniustages in Gemen sind alle herzlich eingeladen, vor allem auch die Bewohner von Averbeck. Die Antoniusandacht ist am Montag, 18.01. um 14.00 Uhr. Sie wird aus alter Verbundenheit mit Gemen traditionell vom Pfarrer aus Heek gehalten. Antonius wurde 251 in Heraklea (Ägypten) geboren. Mit 20 Jahren fasste er den Entschluss auf ein Wort des Evangeliums hin (Mt. 19,21) seinen Besitz den Armen zu geben und lebte fortan in einer Felsenhöhle. 20 Jahre dauerte dieses Leben in der Wüsteneinsamkeit. Ein Ringen mit sich selbst und Versuchungen durch Dämonen. Seine kraftvolle Standhaftigkeit, seine Gabe der Vision und seine Faszination führte zu einer wachsenden Jüngerschaft, die ihn drängte schließlich ein Kloster zu gründen. Für viele wurde Antonius, der Wüstenvater, zum geistlichen Berater. Selbst Kaiser Konstantin suchte bei ihm Rat. Antonius starb im gesegneten Alter von 105 Jahren im Jahr 356. Man nannte ihn „Stern in der Wüste“, „Leuchte und Hirt der Mönche“, „Engel auf Erden und Mensch im Himmel“, „Einsiedler und Mönchsvater“. Er gilt als Patron der Viehzucht und Metzgerei, des Wehrdienstes und der Schützen, der Pestkranken und Armen. Antonius sagte eines Tages zu den Mönchen, die sich bei ihm einfanden und eine Rede von ihm hören wollten: „Ich als der Ältere lasse euch teilnehmen an meinem Wissen und meinen Erfahrungen…. Als würden wir täglich von neuem beginnen, wollen wir unseren anfänglichen Schwung noch vergrößern.“ Ein weiteres anschauliches Wort des Abtes Antonius: „Wer einen Klumpen Eisen mit dem Hammer bearbeitet, denkt erst darüber nach, was er anfertigen will: Eine Sichel oder ein Schwert oder eine Axt. So müssen auch wir nachdenken, auf welche Tugend wir hinarbeiten wollen, damit wir nicht ziellos ins Leere uns abmühen.“ In dem Antoniuslied, welches in Gemen immer mit lauter Stimme gesungen wird, heißt es: „Antonius mit frohem Mut, gabst du in früher Jugend, den Armen hin dein Geld und Gut, dich lockte nur die Tugend. O bitt, für uns, dass wir die Welt nicht ungeordnet lieben, dass wir nur tun, was Gott gefällt, die Tugend fleißig üben.“ Schließlich sagt uns Antonius in seinen Briefen: „Von Anbeginn der Welt an sorgt Gott für seine Geschöpfe, indem er von Generation zu Generation ein jedes erweckt durch die Begegnung mit seiner Gnade.“

Kaminabend für Väter der Kommunionkinder

Die Kaminabende in der Pastorat mit Pfarrer Josef Leyer am 08.01., 29.01., 29.01. und 12.02. für die Väter der Kommunionkinder müssen leider corona-bedingt ausfallen.