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Rückblick und Werdegang Hospizgruppe
Freitag, 25. Februar 2011
  • 31.01.2001  

Erster Infoabend für die Öffentlichkeit zum Thema „Umgang mit Tod und Sterben“
Gastredner: Hospizbewegung Nottuln, Frau Letterhaus und Herr Droste zu Vischering.
Maria Lammers berichtet von der Idee eine ambulante Hospizgruppe in Heek zu gründen und lädt zu einem weiteren Treffen mit Interessierten zum Austausch am

  • 21.02.2001

Seit diesem Tag trifft sich eine Gruppe, zunächst ohne Verpflichtung zur aktiven Mitgliedschaft, in regelmäßigen Abständen.
Alle Mitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag aus eigener Tasche in Höhe von 25,-- € für die
Bargeldkasse.

  • Am 09.04.2002

beginnt eine Kursreihe mit verschiedenen Themenblöcken. Referent Dipl. Sozialarbeiter, Entspannungspädagoge, Fachberater für Psychoonkologie und Mitarbeiter in einem Hospiz, Reinhold Schneider.  Der Kurs geht über  1 ½ Jahre und endet am 11.11.2003.
Themen:
Möglichkeiten und Grenzen von Entspannungsmethoden als Angebot für Schwerkranke,
       Sterbende und zur eigenen Psychohygiene:  Autogen. Training, Progress.
       Muskelentspannung – Techniken heilsamer Berührung – Aromatherapie
Nähe und Distanz:  Körpersprache, Körperkontakt, Atmen und loslassen
Sinnvolles Erleben:  Bedeutung der Musik in der Hospizarbeit, Malen eine Ausdrucksform für Schwerkranke – und Sterbende.

  • 08.10.2002  

Besuch des Johannes Hospiz in Münster

  • 07. Nov. und 17. Dez. 2002

Weiterbildung mit Dipl. Psychologin, Supervisorin und Heilpraktikerin Ute Küster, Havixbeck,
tätig in der Hospizgruppe.
Themen:  Nonverbale Kommunikation Begleiten mit allen Sinnen, Körpersprache, Symbolsprache Sterbender – Verborgene Sprache verstehen lernen.

  • Ostern 2003

Gestaltung der ersten Heiligen Messe zum Thema Hospiz und Begleitung von Sterbenden

  • 21. Juli 2003

Besichtigung des Elisabeth Hospizes in Stadtlohn

  • 14. Okt. 2003

Erster Infoabend und Austausch mit der caritativen Einrichtung „Dienst am Nächsten“.

  • 16. März 2004

Infoabend mit Herrn Kues, Diözesancaritasverband Münster
betr. Strukturierung, Öffentlichkeitsarbeit, Vereinsgründung, Psychohygiene, Supervision

  • 20. April 2004

2. Treffen und Austausch mit den Gruppen „Dienst am Nächsten“ und „ Familie in Not“.

  • 09. November 2004

Die Hospizgruppe geht auf Sendung
Öffentlichkeitsarbeit im Bürgerfunk bei der Westmünsterlandwelle
„Sterben heißt: Leben bis Zuletzt“

  • Nov. 2004

Vorbereitung eines weiteren Gottesdienstes in allen drei Ortsteilen zum Thema Sterbebegleitung

Erste Regionalkonferenz aller Hospizdienste im Kreis Borken im Elisabeth Hospiz Stadtlohn
Seit dem Tag gibt es regelmäßige Vernetzungstreffen zum Austausch in Stadtlohn.

  • 13. Dez. 2004

Öffentliche Infoveranstaltung mit Schmerztherapeut Dr. Martin Czorny-Rütten in Heek über Palliativmedizien und Schmerztherapie
„Ohne Schmerzen leben bis Zuletzt“

  • April 2005

Kursreihe zum Thema:  End- lich leben!  mit Monika Raue in Schöppingen
Themenblöcke:  Kommunikation – Erstbegegnung – Schwellenangst

  • 15. Juni 2005

Gesprächsabend und Austausch mit der Leitung und den Mitarbeitern des Seniorenwohnheims St. Ludgerus.

  • 07. November 2006

Themenabend mit Harald Schneider: Kinder trauern aber anders – Wie Eltern den Tod verklären

  • 28.Okt. u. 11.Nov. 2006

Fortbildung mit Monika Raue und Anna-Maria Trockel  über zwei Tage
End- lich leben – endlich leben?  Vertieftes Sehen und Verstehen
„gerufen, gefragt, bedacht, gesegnet“

  • 20. Februar  2007

Fortbildung mit Monika Podbiel, Dipl. Theologin, Krankenschwester und Trauerbegleiterin zum Thema: Kommunikation in der Sterbebegleitung

  • 18. Okt. 2007

Erste gemeinsame  regionale Veranstaltung in Stadtlohn mit den Hospizdiensten Ahaus, Legden, Stadtlohn, Südlohn, Vreden -   Schauspiel: „Gevatter Tod“

  • 13. Nov. 2007

Vortrag und Besichtigung des Bestattungsunternehmens Fritz Roth in Bergisch Gladbach

  • Sept. 2007

Fortbildungsreihe von ESA und OMEGA zur Krisen- und Sterbebegleitung.

  • August 2008

Fortbildung mit Judith Welbers, Vreden  - Begründerin der Hospizgruppe in Vreden –
zur Kommunikation mit Sterbenden und  Was brauche ich als Begleiter?
Tankstelle für die Seele

  • 02. November 2008

Bibliodrama für Menschen, die Sterbende begleiten  mit Renate Brunnett und Harald Schneider

  • 12. September 2009

Erstes Weinfest  zu Gunsten einer Gedächtnisstele für Trauernde

  • 2010

Planung zur Realisierung der Gedächtnisstele  

  • 01.11.2010

Einweihung der Stele auf dem Friedhof

  • 30.01.2011

Festgottesdienst in St. Ludgerus Heek  zum 10-jährigen Bestehen und
Begegnung im Kreuzzentrum mit der Gemeinde

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. Februar 2011 )
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