| Pfarrbrief | |||
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| 23.10.-29.10.2011 30. Sonntag im Jahreskreis |
| Freitag, 14. Oktober 2011 | |
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Nachrichten für die Woche: 23.10.-29.10.2011 Dekanat: Ahaus Pfarrei: Heilig Kreuz Heek Gottesdienste in den Ortsteilen Ahle, Nienborg und Heek30. Sonntag im Jahreskreis
17.00 Uhr (Heek) Vorabendmesse
07.30 Uhr (Nienborg) Hl. Messe für die Pfarrgemeinde
08.00 Uhr (Heek) Hl. Messe
08.00 Uhr (Heek) Hl. Messe
08.00 Uhr (Heek) Hl. Messe
08.00 Uhr (Heek) Hl. Messe
08.00 Uhr (Heek) Hl. Messe Aus dem Leben unserer Pfarrgemeinde
An diesem Samstag, 22.10. ist die Radtour der Firmlinge zur Ahler Kapelle. Abfahrt ist um 10.00 Uhr in Heek vom Eppingschen Hof und um 10.00 Uhr in Nienborg von der Mühle aus. Die Firmlinge aus dem Ortsteil Ahle treffen sich direkt um 10.30 Uhr an der Ahler Kapelle. Dort werden Interviews mit Christen über ihr Engagement in unserer Pfarrgemeinde geführt.
An diesem Samstag, 22. Oktober 2011 ist von 11.00 bis 17.00 Uhr ein Tag für alle, deren Partner verstorben ist, in Münster. Abfahrt für alle angemeldeten Personen um 08.30 Uhr ab Haltestelle Donnerberg in Heek. Rückfahrt um 17.14 ab Haltestelle Bült in Münster.
An diesem Sonntag, 23.10. begehen wir den Sonntag der Weltmission. Er steht in diesem Jahr unter dem biblischen Motto: „Machet euch auf und bringt Frucht“ (Joh 15,16). Das Beispielland des Missionssonntags 2011 ist das westafrikanische Senegal. Die Kirche ist dort in der Minderheit, aber lebendig im Glauben und am Aufbau der Gesellschaft wesentlich beteiligt. Die Kollekte am kommenden Sonntag für MISSIO ist ein Zeichen weltkirchlicher Solidarität.
In den Herbstferien (24.10.-05.11.) beginnt die Werktagsmesse in der St. Ludgerus Kirche um 08.00 Uhr.
In der ersten Woche der Herbstferien vom 24. bis 27. Oktober 2011 ist die diesjährige Kinderbibelwoche zum Thema: „Jona – Gott findet mich“. Es beginnt nachmittags um 15.30 Uhr in der Ludgerus Kirche Heek mit einem kleinen Theaterstück zu Jona. Wir werden dabei mit den Kindern singen und Jona, den Mann im Bauch des Walfisches, näher kennen lernen.
Im Rosenkranz schauen wir Gestalt und Weg Jesu mit den Augen seiner Mutter. Der Rosenkranzbeter betrachtet Ereignisse des Herrenlebens aus dem Blickwinkel des Menschen, der dem Herrn am nächsten stand. Wenn wir den Rosenkranz beten, verweilen wir im
Um den später so genannten 30jährigen Krieg zu beenden, einigten sich Kaiser Ferdinand III., Frankreich und Schweden, 1641 Friedensverhandlung im katholischen Münster und im protestantischen Osnabrück anzusetzen. In den benachbarten westfälischen Städten sollte auf dem Verhandlungswege eine Reihe von Kriegen beenden werden, die seit Jahrzehnten große Teile Mitteleuropas verwüstet hatten. 1648 wurden drei große Friedensverträge unterzeichnet: am 30. Januar der spanisch-niederländische Friede von Münster, der am 15.05.1648 beschworen wurde und am 24. Oktober der kaiserlich-schwedische Friede von Osnabrück und der kaiserlich-französische Friede von Münster. Die Glocke ist Symbol des Friedens und Warnung vor Krieg und Zerstörung. Daher läuten in Heek die Glocken aller Kirchen am Montag, 24. Oktober 2011 um 12.00 Uhr für Frieden und Versöhnung.
Am Dienstag, 25. Oktober ist von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr Kartenvorverkauf für den Bunten Nachmittag am Mittwoch, 09.11. und für den Bunten Abend am Donnerstag, 10.11. im Eingangsbereich des Kreuzzentrums.
Die Fahrt durch die Gemeinde für die Senioren aus Heek ist am Mittwoch, 26. Oktober. Die Abfahrt erfolgt um 14.30 Uhr. Anmeldung bis Montag, 24.10. bei Knappstein.
Am Mittwoch, 26.10. treffen sich die „Kirchenschrubber“ um 14.00 Uhr zur Reinigung der St. Peter und Paul Kirche Nienborg.
Die Frauengemeinschaft Nienborg lädt zu ihrer Gemeinschaftsmesse am Donnerstag, 27.10. um 19.30 Uhr in die St. Peter und Paul Kirche ein.
Am kommenden Samstag, 29.10. begeht der Cäcilienchor Heek sein Cäcilienfest mit der Vorabendmesse um 17.00 Uhr. Im Anschluss daran ist die traditionelle Feier mit Jubilarehrung im Saal des Kreuzzentrums. In Nienborg begeht der Cäcilienchor sein Fest am Sonntag, 27.11. um 09.30 Uhr mit dem Festhochamt in der St. Peter und Paul Kirche. Anschließend ist die Feier im Haus Hugenroth.
Am kommenden Sonntag, 30.10. feiern wir das Hochamt um 10.30 Uhr in der St. Ludgerus Kirche als Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibelwoche. Wir danken allen, die zum Gelingen der Kinderbibelwoche beigetragen haben.
Am kommenden Sonntag, 30. Oktober endet die Sommerzeit. Die Uhren werden eine Studne zurückgestellt.
Beide Tage liegen im Kalender eng beieinander und gehören zusammen. Alle Heiligenlisten reichen nicht aus, um die Namen der vielen Heiligen aufzunehmen. Neben den bekannten Heiligen gibt es auch die vielen Unbekannten. Ihnen allen gilt das Fest, welches wir am Dienstag, 01. November feiern. Zu Allerheiligen und Allerseelen pflegen wir die Gräber der Verstorbenen. Blumen und Gestecke sind Zeichen der Verbundenheit mit ihnen. Wir entzünden auf den Gräbern Lichter der Hoffnung. Allerseelen ist der Tag, an dem die Kirche niemanden vergisst – wann, wo oder wie er auch gestorben sein mag. Zu den Fried-hofsprozessionen an Allerheiligen um 15.00 Uhr in Heek, Nienborg und Ahle und zu den Gottesdiensten an Allerheiligen (01.11.) und Allerseelen (02.11.) laden wir herzlich ein.
Seit Jahrhunderten ist es Brauch, am 03. November eine Drück-, Treib- oder Ansitzjagd durchzuführen. Oft wurde von der Jagd zu Ehren des hl. Hubertus die Eucharistie gefeiert. Diese Gottesdienste finden seit dem 09./10. Jahrhundert statt. Als die Metallhörner zur jagdlichen Musik verwandt wurden, wurden sie auch für die „Hubertusmessen“ eingesetzt. Spezielle Musik dafür ist erst Anfang des 19. Jahrhunderts nachzuweisen. In Heek wurden meistens anlässlich der Hubertusmesse Jagdsignale geblasen. Die vollständige Jäger-Messe für Fürst-Pleß und Parforcehörner wurden selten gespielt. Die „Lebensgeschichte“ des heiligen Hubertus hat Geschichte, Legende und Volksbrauchtum miteinander vermischt. Hubertus wurde um das Jahr 655 geboren. Er war Glaubensbote in Südbrobant und in den Ardennen. Auf Bildern wird Hubertus oft als Jäger dargestellt, der vor einem Hirsch niederkniet, zwischen dessen Geweih ein Kreuz erscheint. Das soll sein Bekehrungserlebnis gewesen sein. Hubertus war Bischof von Tongern in Maastricht. Wegen der Normannen- und Friesengefahr verlegte er sein Bistum in den Jahren 717/718 nach Lüttich. Am 30. Mai 727 starb er. Am 03. November 743 wurden seine Gebeine erhoben – eine alte Form der Heiligsprechung. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. November 2011 ) |


